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Dampfentsafter

Ein Dampfentsafter hat viele Vorteile zu bieten, so dass man eine Anschaffung fürs Leben tätigt, denn so leicht bekommt man das Gerät nicht kaputt. Man kann mit dem Entsafter Obst verarbeiten, was sonst niemand mehr isst oder aber auch, wenn man eine große Ernte vorgenommen hat. Fallobst muss man nicht mehr wegwerfen, sondern kann es noch  mit dem Dampfentsafter verarbeiten. Und davon einmal abgesehen, hat man mit einer Flasche selbst gemachten Safts immer ein schönes Geschenk parat. Und weiterhin kann man den Saft sogar zu Gelee verarbeiten und hat einen einzigartigen und sehr leckeren Brotaufstrich, der sogar günstig war.

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Wie funktioniert ein Dampfentsafter?

Der Dampfentsafter besteht im Grunde aus drei Teilen. Dazu zählt einmal der untere Behälter für das Wasser, damit wird der Dampf erzeugt. Dann gibt es noch den Auffangbehälter, der einen Trichter enthält und einen Ablauf, mit dem der Saft über einen Schlauch ablaufen kann. In den Auffangbehälter selbst kommt noch der Fruchtkorb, welcher auch über einen Deckel verfügt. Der Fruchtkorb ist dafür da, dort das Obst hineinzugeben. Er ist mit einem Sieb vergleichbar.

Beim Entsaften wird das Wasser in dem unteren Topf zum Kochen gebracht. Der so entstehende  Wasserdampf steigt durch den Trichter hoch in den Fruchtkorb. Durch den Wasserdampf platzen die Pflanzenzellen und setzen damit den Saft frei. Dieser läuft durch die Löcher des Fruchtkorbes direkt in den Auffangbehälter. Hier wieder läuft der Saft dann nach und nach durch den Schlauch und wird nun von einer Schüssel aufgefangen oder direkt in eine Flasche abgefüllt.


Dampfentsafter Anleitung

Vorbereitung

Bevor man mit dem Entsaften beginnen kann, geht es erst einmal um die Vorbereitung. Für den Dampfentsafter sollte nur reifes Obst und Gemüse verwendet werden. Beeren werden vorab gewaschen und dann lässt man sie einfach abtropfen, möchte man keinen Saft, sondern die Beeren zu Marmelade verarbeiten muss man Blüten und Stiele entfernen. Bei Saft braucht man dies in der Regel nicht zu tun. Verwendet man Steinobst, werden natürlich auch erst einmal die Früchte gewaschen und entstielt. Bei Weiterverarbeitung, müssen auch die Kerne entfernt werden. Bei Kernobst sieht dies nicht anders aus, man kann die schlechten Stellen einfach abschneiden, wenn das Obst gewaschen ist und die Früchte in Stücke schneiden.  Bei Rhabarber werden die Blätter entfernt und dann wird auch er in Stücke geschnitten.

Das Entsaften

Nun kann man mit dem Entsaften beginnen. Dafür füllt man den Wasserbehälter mit Wasser und das bis zum Rand, dann wird er auf die Kochstelle gestellt, dann gibt man den Saftbehälter mit Füllschlauch und Klemme auf den Wasserbehälter. Bitte achten Sie darauf, dies ist eine allgemeine Anleitung, natürlich kann es auch Entsafter geben, die ganz anders funktionieren! Nun den Fruchtkorb einsetzen und mit Früchten füllen. Wer mag, gibt Zucker dazu, ansonsten Deckel schließen, das Wasser kochen lassen und schon wird das Entsaften durchgeführt. Hat man die Prozedur abgeschlossen, kann der Saft auch schon in Flaschen gefüllt werden.

Die Flaschen

Man muss dafür keine Flaschen kaufen, oft hat man alte Schnapsflaschen von einer Party oder fragt einfach bei Freunden und Nachbarn. Natürlich brauchen die Flaschen einen Schraubverschluss, damit der Saft geschlossen werden kann. Vorab spült man alles gut ab, so heiß wie es nur geht. Dann erst kann man die Flaschen immer mit etwas heißem Wasser unter den Schlauch stellen oder halten und befüllen. Man muss darauf achten, dass keine Luft in den Flaschen zurück bleibt. Sind die Flaschen voll, lässt man den Saft erst abkühlen und kann sie dann schließen und beschriften.

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Fassungsvermögen des Dampfentsafters

Als erstes muss man sich fragen, welches Fassungsvermögen man wünscht. Die meisten Geräte bieten den Nutzern ein Fassungsvermögen von 6-10 Litern. Somit kann man zwischen 4 ½ bis 8 Kilogramm Früchte dampfentsaften. Für den kleineren Bedarf gibt es Geräte mit einem Fassungsvermögen von 4,7 Litern oder aber auch große Geräte für den großen Bedarf mit 15 Litern Fassungsvermögen.

Wie lange dauert das Dampfentsaften

Dies ist eine nicht ganz so leicht zu beantwortende Frage. Jedes Gerät arbeitet leider anders und dann kommt es auch noch auf die Menge der Früchte oder des Gemüses und der Kräuter an. Ebenso auf das generelle Volumen, welches der Dampfentsafter fassen kann.

Man muss oft mit einer Stunde rechnen, aber es kann auch durchaus schneller oder noch langsamer gehen. Hier hilft es, wenn man sich Rezensionen zu den Geräten anschaut, denn dort wird auch oft festgehalten, wie lange die Entsaftung dauern wird. So kann man sich auch für den perfekten Dampfentsafter für die eigenen Ansprüche entscheiden.

Wie viel Zucker kann man beim Dampfentsaften beigeben

Wenn man Obstsäfte machen möchte, braucht man auch Zucker. Die genaue Menge hängt von der jeweilig verwendeten Frucht ab.

  • Bei Kernobst (Äpfel, Birnen, Quitten) nimmt man ca. 100-150 Gramm Zucker für 5 kg Frucht.
  • Bei Johannisbeeren, Brombeeren, Himbeeren nimmt man ca. 300- 400 Gramm Zucker für 5 kg Beeren
  • Bei Rhabarber nimmt man ca. 500 Gramm Zucker für 5 kg rohen Rhabarber.

Wie viel Wasser kann man beim Entsaften dazu geben

Diese Frage lässt sich so leicht nicht beantworten, denn immerhin ist jeder Dampfentsafter doch etwas anders. Von daher wird man nicht umhin kommen, sich bitte die Gebrauchsanleitung anzusehen und sich auch an die angegebenen Mengen zu halten, damit der Saft am Ende dann auch wirklich schmeckt. Es ist auch recht unterschiedlich und kommt ganz darauf an, was man gerade entsaften möchte.

Man wird feststellen, dass man für das eine Obst vielleicht mehr Wasser braucht als für anderes Obst. Oder eben für Kräuter oder auch Gemüse! Es muss schon die angegebene Menge sein, damit man zufrieden ist. Manche Leute experimentieren auch immer etwas, was man durchaus tun kann, wenn man damit leben kann, dass ein Saft vielleicht zu wässrig schmeckt. Das wäre dann aber auch schade um die Früchte.

Wie lange ist der Saft haltbar

Diese Frage ist leicht zu beantworten, denn zum Glück ist der Saft über viele Jahre haltbar. Selbst nach 5 Jahren wird er noch nicht gären, aber er hat dann an Geschmack verloren. Daher  muss man selbst schauen, ob man ihn nur ein Jahr lagern möchte, wo sich der Geschmack recht gut hält  oder ob man ihn auch länger nutzen möchte.

Trinken kann man ihn nach 5 Jahren immer noch, gar keine Frage, er wird frei von Schimmel bleiben. Einen etwas faderen Geschmack kann man in Kauf nehmen oder auffrischen, indem man etwas frisch gepressten Saft hinzugibt. Länger als 5 Jahre sollte man den Saft aber nicht stehen lassen, weil er sonst gar nicht mehr besonders schmeckt.

Was macht man mit der Maische nach dem Dampfentsaften

Die in dem Korb verbliebene Maische kann ebenfalls noch weiter verarbeitet werden. Sie kann zur Herstellung von Marmelade und Konfitüre verwendet werden. Dazu sollte man die Früchte nicht komplett entsaften.

Die Fruchtmasse kann man zum Beispiel auch für einen Schichtjoghurt oder Schichtpudding nutzen.

Welchen Dampfentsafter empfehlen wir

Unsere Antwort ist ist klar. Wenn Sie genügend Platz in Ihrer Küche und auf Ihrem Herd haben, dann empfehlen wir Ihnen einen Edelstahl Dampfentsafter. Wenn Sie im Jahr sehr viel Obst, Gemüse und ggf. auch Kräuter entsaften möchten, dann raten wir Ihnen zu einem Dampfentsafter der oberen Preisklasse. Wenn Sie den Dampfentsafter nur wenig einsetzen, dann reicht durchaus ein Dampfentsafter der mittleren oder unteren Preisklasse.

Welche Vorteile hat ein Dampfentsafter

Dampfentsafter sind für die schonende Verarbeitung von mehreren Kilogramm Obst ausgelegt.Im Gegensatz zu mechanischen Entsaftern, die mit Press- oder Zentrifugalkraft arbeiten, sind Dampfentsafter leise und mit geringem Arbeitsaufwand zu bedienen. Der mit einem Dampfentsafter gewonnene Saft aus Obst und Gemüse ist lange haltbar.

Gegenüber Zentrifugen-Entsaftern hat der Dampfentsafter außer der niedrigen Geräuschentwicklung und dem geringen Arbeitsaufwand den wesentlichen Vorteil, dass kein Sauerstoff in den Saft eingewirbelt wird und dadurch verdauungsfördernde Enzyme zerstören kann.

Welches Obst für den Dampfentsafter

Grundsätzlich kann man vieles an Obst in den Dampfentsafter geben. Warum auch nicht, denn hier platzen die Früchte ja einfach nur auf. Man sollte sich aber überlegen, welches Obst man von Kernen befreien möchte und welches Obst man lieber auch von der Schale befreit.

Denn dies alles wirkt sich natürlich auch auf den Geschmack des Saftes aus, der dann entsteht. Man kann Weintrauben, Erdbeeren, Äpfel, Birnen, Pflaumen, Kiwis, Ananas, Kirschen und mehr entsaften Man sollte nur immer schauen, dass man alles von dem Obst entfernt, was man nicht im Saft haben möchte. So also auch die weißen Striemen an Mandarinen und Orangen oder Zitronen.

Welches Gemüse für den Dampfentsafter

Es lässt sich eigentlich alles entsaften, was im Garten wächst. Dazu gehören Möhren, Gurken, Zwiebel, Rote Beete, Spinat, Sellerie und Tomaten.  Sogar Salat kann man entsaften. Mit Bohnen und Erbsen haben wir leider noch keine Erfahrung sammeln können .

Welche Kräuter für den Dampfentsafter

Auch Kräuter kann man mit dem Dampfentsafter bearbeiten. Man kann tolle Sorbets anrichten, man kann Essenzen herstellen, man kann Öle verarbeiten und mehr. Gerade in Sachen Kräuter tun sich neue Welten auf, wenn man hier mit dem Entsafter arbeitet und man kann wunderbare Dinge kreieren.

Kräuter kann man so einfach großziehen und dann verarbeiten, so spart man auf Dauer eine Menge Geld ein! Vor allem halten hier auch die Kräuter sehr lange, wenn man den Saft erst einmal in Gläser gibt und später dann verarbeitet.

Preis und Qualität des Dampfentsafters

Man sollte nie ein zu günstiges Gerät kaufen, denn dann sind Dichtigkeit und Formstabilität nicht immer gegeben. Bei günstigen Produkten legen die Hersteller nicht so großen Wert auf die Passgenauigkeit der Bauteile, dadurch kann zu viel Dampf entweichen und das Entsaften dauert länger, als es müsste. Auch geschmackliche Einbußen sind leider möglich.

Sind die Wände zu dünn oder sind zu viele Kunststoff-Bauteile an und in dem Gerät, wird sich die Form verändern. So wieder entstehen Ritzen, die dafür sorgen, dass der Dampf sich nicht richtig entfalten wird. Wenn Deckel zu leicht sind, muss man als Käufer darauf achten, dass diese festgeklemmt werden können, sonst funktioniert das System nicht richtig.

Aus welchem Material werden Dampfentsafter hergestellt?

Auch das Material spielt eine große Rolle, wenn es um den Dampfentsafter geht. Es muss Rostfrei sein und natürlich auch so gut sein, dass es den Säuren standhalten kann. Fruchtsäuren sind bekannt dafür, dass Sie sehr aggressiv sein können. Dampfentsafter können aus Aluminium, aus Edelstahl und auch aus Kunststoff Teilen bestehen. In der Regel sind alle Dampfentsafter natürlich vor den Säuren geschützt.

Edelstahl Dampfentsafter

Der Dampfentsafter aus Edelstahl ist natürlich hochwertiger. Er ist immer schick anzusehen und kann somit auch überall offen stehen, weil er durch das Material ein Hingucker wird. Er ist glänzend poliert oder auch matt und verkratzt nicht so schnell wie Aluminium. Edelstahl steht für Eleganz, ist aber auch teurer.
Der Edelstahl Dampfentsafter hat auch den Vorteil, dass er für alle Herdarten genutzt werden kann. Hat man einen Induktionsherd, muss man aber auf den Boden achten, dieser muss mit einem magnetischen Material umgeben sein.

Den Edelstahl Dampfentsafter gibt es nicht so günstig, daher muss man mindestens mit 100 Euro rechnen, in den meisten Geschäften muss man aber bis zu 200 Euro zahlen. Aber dafür hat man einen guten Entsafter! Hier finden Sie die Ergebnisse unsere Edelstahl Dampfentsafter Tests.

Emaille Dampfentsafter

Die Topfe bestehen in aller Regel aus Stahl, der mit einer Emaille Schutzschicht versehen ist. Werden die Dampfentsafter aus Emaille gut gepflegt, dann sind Sie auch sehr lange haltbar. Emaille Dampfentsafter haben wir vor allem bei den Elekto Dampfentsaftern gefunden.

Aluminium Dampfentsafter

Dampfentsafter aus Aluminium findet man heute nur noch selten im Angebot der namhaften Hersteller. Bei diesen Geräten sollte man vor alle darauf achten, dass der Boden planar ist. Aluminium Dampfentsafter können nur dann auf einem Induktionsherd genutzt werden, wenn der Boden über einen Stahl- oder Eisenkern verfügt.

Der Dampfentsafter aus Aluminium ist recht gut. Er hat den Vorteil, dass er nicht so teuer wie der Entsafter aus Edelstahl ist. Das Material ist aber anfälliger für Kratzer. Wen die Kratzer nicht stören, kann hier ruhig zugreifen. Bei dem Arbeitsvorgang selbst ist das Material nicht ganz so von Wichtigkeit. Es gibt in vielen Haushalten Dampfentsafter aus Aluminium und die Hausfrauen sind damit zufrieden!

Betriebsarten des Dampfentsafters

Natürlich ist es auch wichtig, sich wirklich entscheiden zu können, ob es ein elektrischer Dampfentsafter sein soll, ein Induktion Dampfentsafter, einer aus Edelstahl, der Entsafter aus Aluminium oder anderes. Der Entsafter, sofern nicht elektrisch, muss auch für den eigenen Herd genutzt werden können. Wir möchten hier gerne genauer auf die Geräte eingehen und somit die Kaufentscheidung erleichtern

Induktions Dampfentsafter

Der Induktion Dampfentsafter ist eigens für diese Herd-Art hergestellt. Der Boden des Dampfentsafters sollte auf jeden Fall magnetisch sein, was schon auf der Verpackung vermerkt sein sollte. Ansonsten kann man seine Wirkung auf einen Magneten testen, wenn dieser haften bleibt, hat man das richtige Produkt für den Induktionsherd.
Viele Induktionsherde haben natürlich schon Sensoren, die sogar anzeigen, wenn man ein Material nicht nutzen kann. Aber das ist viel zu umständlich und in dem Fall hätte man den Dampfentsafter schon gekauft. Daher ist es besser, nur zu Produkten zu greifen, die auch auf der Verpackung schon klarlegen, dass man sie nutzen kann.

Elektrischer Dampfentsafter

Der elektrische Dampfentsafter hat eine eigene Energieversorgung. Dies ist natürlich recht praktisch, weil man so unabhängig von dem Herd ist. Man kann den Dampfentsafter so auch mit in den Garten nehmen, ihn auf den Balkon stellen oder auf die Terrasse. Viele Nutzer finden es schöner, draußen zu arbeiten, vor allem im Sommer und dort kann man auch die Früchte besser vorbereiten, als zum Beispiel in einer kleinen Küche.

Weiterhin von Vorteil ist auch, dass man die Herdplatten in der Küche frei hat, wenn man auch noch nebenher kochen möchte. Und die Verschmutzungen draußen lassen sich mit dem Gartenschlauch beseitigen, so dass man sich das lange Putzen erspart.

Wie lange hält ein Dampfentsafter?

Ein Dampfentsafter hat viele Vorteile zu bieten, so dass man eine Anschaffung fürs Leben tätigt, denn so leicht bekommt man das Gerät nicht kaputt. Man kann mit dem Entsafter Obst verarbeiten, was sonst niemand mehr isst oder aber auch, wenn man eine große Ernte vorgenommen hat. Fallobst muss man nicht mehr wegwerfen, sondern kann es noch  mit dem Dampfentsafter verarbeiten. Und davon einmal abgesehen, hat man mit einer Flasche selbst gemachten Safts immer ein schönes Geschenk parat. Und weiterhin kann man den Saft sogar zu Gelee verarbeiten und hat einen einzigartigen und sehr leckeren Brotaufstrich, der sogar günstig war.

Alternative Verwendung des Dampfentsafters

Dampfkochen

Der Dampfentsafter kann nicht nur Säfte herstellen, er kann auch zum Dampfkochen verwendet werden. Dazu wird der Abfüllschlauch abgezogen und der Ablaufstutzen wird mit Stöpsel verschlossen.

Das Kochgut wir in den Früchtekorb gelegt. Der Früchtekorb wird dann in den Soft Topf eingesetzt. Danach wird Wasser in den unteren Topf eingefüllt und zum Kochen gebracht. Der aufsteigende Dampf dünstet und gart das Kochgut.

Die in dem Kochgut enthaltenen Vitamine und Nährstoffe bleiben so fast vollständig erhalten. Das Dampfgaren eignet sich vor allem für Blumenkohl, Spargel, Rosenkohl und Kartoffel.

Nutzung des Dampfentsafters zum Einkochen

Das Gerät lässt sich ganz einfach zum Einkochen von Obst und Gemüse verwenden. Dazu stellen die präparierten Einweckgläser in den Fruchtkorb des Dampfentsafters. Die Zeiten fürs einkochen können Sie jedem guten Kochbuch entnehmen.

Verwendung als Kochtopf

Der Wasserbehälter des Dampfentsafters lässt sich auch als Kochtopf verwenden. Der Deckel sollte auch auf den alleine verwendeten Kochtopf passen. Der ca. 5 Liter fassende Topf mit seinen 36 cm Topfdurchmessern eignet sich besonders als Suppen und Gemüsetopf.

Fazit

Einen Dampfentsafter kaufen Sie nicht jeden Tag. Die Lebensdauer eines qualitativ hochwertigen Dampfentsafters kann in Generationen gemessen werden. Deshalb sollte man vor dem Kauf genau prüfen, was man mit dem Dampfentsafter machen möchte, wie oft er gebraucht wird und wie stabil er sein muss.

Wenn in der Küche und auf dem Herd genug Platz ist, dann sollten Sie einen Dampfentsafter kaufen, der aus Aluminium oder Edelstahl hergestellt ist. Die elektrischen Geräte arbeiten nicht so effizient wie die passiven Geräte.

Das einzige Teil, das mit der Zeit ausgewechselt wird, ist der Gummischlauch, der porös werden kann. Aber: nur mit den eigenen Vorstellungen wird man den perfekten Dampfentsafter für sich finden.

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